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Von Nadine Eberle, Associate, Goldwyn Partners Group AG
Ein gewöhnlicher Freitag Nachmittag um 14.00 in einer Personal-Abteilung in der Schweiz. Noch läuft alles seinen geregelten Gang und die Personalverantwortlichen freuen sich auf einen ruhigen Ausklang der Woche. Diese Idylle soll jedoch bald ein jähes Ende finden. Alles beginnt ganz harmlos mit einem klingelnden Telefon. Frau Gartner hebt den Hörer ab und wünscht sich sogleich, sie hätte es nicht getan. Am Apparat ist niemand geringerer als der Chef höchstpersönlich und was er Frau Gartner aufträgt, lässt ihr sogleich sämtliches Blut aus dem Gesicht weichen. Bedächtig legt sie den Hörer wieder auf. Es dauert einige Minuten, bis sie sich soweit gesammelt hat, um das Rundmail für die Personalabteilung mit der Aufforderung für ein unverzügliches Meeting zu formulieren und loszuschicken.
Wenige Minuten später sitzen die entsprechenden Mitarbeiter mit fragendem Blick im Sitzungszimmer, die Augen auf Frau Gartner gerichtet. Diese steht nun langsam auf und erzählt mit gequälter Stimme, was der Chef von ihnen verlangt: „Wir müssen diesen Monat einen weiteren Posten besetzen. Die Position, um die es sich handelt …wir müssen einen Java J2EE-Softwareentwickler finden.“
Die letzten Worte haben Frau Gartner wohl ihrer letzten Kraftreserven beraubt, sichtlich erschöpft lässt sie sich in ihren Stuhl zurücksinken. Auch den anderen Anwesenden steht der Schreck ins Gesicht geschrieben und es dauert einige Minuten, bis die ersten Personen zuerst flüsternd untereinander, dann immer lautstarker ihrem Unmut Luft machen.
„Das ist quasi ein Ding der Unmöglichkeit!“ ruft schliesslich Herr Lang, einer der Dienstältesten der Runde, entrüstet: „Wie sollen wir in so kurzer Zeit noch einen so spezifizierten Softwareentwickler auftreiben? Wissen die in der Chef-Etage denn nicht, wie wenige davon es augenblicklich auf dem Markt gibt? Und mit unserem beschränkten Budget können wir nicht sämtliche Gelder auf die Besetzung von nur einer Stelle verwenden. Das ist einfach…das geht einfach nicht!“
Die Umstehenden pflichten dieser Aussage vehement kopfnickend bei. Frau Gartner als Vorsteherin der Abteilung versucht mit Optimismus der sich breit machenden Verzweiflung entgegenzuwirken: „Wir werden unser Möglichstes tun und so vorgehen, wie wir das immer tun. Vielleicht haben wir ja Glück…“
Ihr zaghaftes Lächeln mag allerdings nicht darüber hinwegzutäuschen, dass nicht einmal sie an diese Option glaubt. Das erneut anschwellende Getuschel wird unerwartet von Neuem durch eine klare Stimme unterbrochen: „Eventuell sollten wir einmal etwas Neues ausprobieren.“ Verwunderte Blicke wandern umher und finden schliesslich in der Person von Frau Baumer die Quelle dieser Aussage.
Schnell spricht die junge Frau weiter: „Ich habe erst kürzlich von einer Berufskollegin erfahren, dass es eine Internet-Plattform gibt, auf der man Profile von genau definierten IT-Spezialisten einsehen kann. Das Beste daran ist, dass hinter den angezeigten Profilen nicht nur Personen stehen, welche an einem konkreten Stellenwechsel interessiert sind.
Diese sind ausserdem von erfahrenen Personal-Beratern persönlich interviewt worden, so dass wirklich hochqualifizierte und hochwertige Spezialisten zur Auswahl stehen.“ „Wenn das wirklich so gut und einfach funktioniert, wieso habe ich dann noch nie etwas davon gehört?“ will Frau Gartner sichtlich skeptisch wissen. Aber Frau Baumer lässt sich davon nicht beirren: “Dieses Tool gibt es erst seit Kurzem und obwohl es nicht das Erste seiner Art ist, macht es seine hochkarätige Auswahl doch einzigartig. Aber lassen Sie uns doch gleich die Probe aufs Exempel machen und schauen, ob wir einen auf unser Profil passenden Kandidaten finden.“ „Gut, wir versuchen es. Schliesslich haben wir Nichts zu verlieren.“
Gemeinsam verlassen die beiden Frauen das Sitzungszimmer und setzen sich vor den nächsten Computer. Schnell loggt sich Frau Baumer ins Internet ein und tippt die Adresse ein: www.goldwyntalents.com. Sogleich sind sie auf der Startseite und können anhand der ihnen vom Chef vorgegebenen Anforderungen das entsprechende Wunschprofil in der Suchmaske eingeben: Alter, Lohn, Arbeitsregion, Technologiekenntnisse, alles kann einzeln und in Kombination gesucht werden.
Und tatsächlich erscheinen auf die von den beiden Frauen eingegebenen Kriterien nicht nur ein, sondern gleich drei hochkarätige Kandidaten zur Auswahl. „Schön“ meint Frau Gartner mittlerweile wesentlich interessierter „und wie können wir jetzt mit diesen Personen in Kontakt treten?“
Lächelnd nimmt Frau Baumer das Telefon in die Hand und beginnt die Nummer der Goldwyn Partners Group AG einzugeben: „Wir brauchen dort nur anzurufen und uns nach den uns interessierenden Profilen zu erkundigen. Die Mitarbeiter können uns dann nicht nur sagen, ob die Personen immer noch offen für neue Positionen sind, sondern sie sind ausserdem in der Lage, uns auch noch mehr über die verschiedenen Profile zu verraten, da sie die entsprechenden Spezialisten persönlich kennen.“
„Unglaublich, das erspart uns eine Unmenge an Zeit!“ ruft Frau Gartner erfreut. „…und Geld!“ ergänzt Frau Baumer verschmitzt „So brauchen wir nämlich kein einziges Inserat zu schalten.“ „Ach, wenn nur alle Positionen so einfach zu besetzen wären“, seufzt Frau Gartner. Für sie hat die Suche nach einem IT-Spezialisten nun wohl ein für allemal ihren Schrecken verloren.
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Weitere Informationen:
>>Pressrelease: GoldwynTalents Kickoff-Veranstaltung
(PDF, 240kb)
>>GoldwynTalents-Factsheet (PDF, 210kb)
>>"Erfolgreiche Personalrekrutierung:
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