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Suchwörter: "oder" "und" Ausgabe 11/2008

Portrait Chris Newman
Autor:
Chris Newman,
ist seit über 25 Jahren bei “The London School of English” tätig und zuständig für die Destinationen Schweiz, Frankreich, Deutschland und Österreich.

Portrait Jutta Walter
Autorin:
Jutta Walter,
ist Leiterin “Top of the Class”, der Businessmarke von Pro Linguis. Sie kennt alle Top-Schulen persönlich und hat selbst Sprachaufenthalte im Ausland absolviert.
Pro Linguis ist seit über 50 Jahren einer der führenden Sprachschulvermittler der Schweiz und bietet den Kunden Beratungszentren in Basel, Bern, Lausanne, Lugano, Luzern, Meilen, St. Gallen, Zug, Zürich Bahnhofsplatz und Zürich Stadelhofen. Mit dem aktuellen „Top of the Class“-Katalog hat Pro Linguis ausschliesslich Schulen ausgewählt, die das hohe und spezielle Anforderungsprofil von Geschäftsleuten erfüllen. Detaillierte Informationen unter
www.prolinguis.ch/top
Sprachlose Manager: Wenn bei Verhandlungen die Worte fehlen Bild Fremdsprachen

Von Jutta Walter, „Top of the Class“, Pro Linguis und Chris Newman, The London School of English

Fast jeder spricht Englisch. Doch zwischen lockeren Gesprächen unter Arbeitskollegen und knallharten Verhandlungen mit Geschäftspartnern liegen Welten.

In der heutigen, global agierenden Geschäftswelt gehören Verhandlungen mit fremdsprachigen Geschäftspartnern zur Tagesordnung. Als Grundvoraussetzung für den Erfolg gemeinschaftlicher internationaler Projekte muss nicht nur ein sprachliches Verständnis, sondern viel mehr der sichere Umgang mit der jeweiligen Fremdsprache und interkulturelle Kompetenzen gewährleistet sein.
Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, kann dies zu erheblichen Störungen der Zusammenarbeit führen, die das Unternehmen teuer zu stehen kommen. So können sprachliche Defizite leichtfertige Entscheidungen zur Folge haben oder wichtige Standpunkte werden erst gar nicht angesprochen aus Angst, vor seinem Gegenüber verbal zu versagen. Neben den tatsächlich durch Sprachbarrieren verursachten Verlusten entstehen auch die viel bedeutenderen Opportunitätskosten, letztere durch verpasste Chancen in der internationalen Wirtschaft.

Jede Unternehmung, die sich auf internationales Parkett begibt, begegnet diesen Gefahren. Fundierte Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Kompetenz sind Schlüsselqualifikationen für gute Mitarbeiter und damit Garanten für den Unternehmenserfolg.

Qual der Wahl: Sprachliche Förderung bedarf der richtigen Methode

Hat eine Unternehmung diese Notwendigkeit der sprachlichen Förderung ihrer Mitarbeiter erkannt, lassen sich Defizite schnell und effizient beheben. Es stellt sich lediglich die Frage, wie ein geeignetes Schulungsprogramm ausgestaltet sein soll, damit es den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter entspricht und gleichzeitig die erwünschten Lernerfolge erzielt. Das Angebot ist breit gefächert und der Kunde hat die Qual der Wahl. Umso wichtiger ist es, die Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden gut gegeneinander abzuwägen.

Inhousekurse

Für viel Beschäftigte bietet sich typischerweise ein Inhouse Programm im Unternehmen an. Zeitlich flexibel in den Berufsalltag integriert, beeinträchtigt es kaum die Arbeit der Kursteilnehmer. Erfahrungsgemäss wird diese Kursoption allerdings oft verschoben oder fällt komplett aus, weil ein wichtiges Meeting, ein unerwarteter Besuch oder ein Telefongespräch Priorität vor dem Unterricht geniessen. Auch schaltet der Teilnehmer aufgrund der Nähe zum Unternehmen nicht richtig vom Firmenalltag ab und vielleicht beeinträchtigen unerledigte Aufgaben seine Aufmerksamkeit.

Abendkurse

Der Besuch von Abendkursen stellt eine Alternative dar. Doch lässt die Konzentrationsfähigkeit nach einem langen Arbeitstag effiziente Ergebnisse erwarten? Wohl kaum, zumal doch meist aus zeitlichen Gründen die Unterlagen bis zur nächsten Unterrichtsstunde unangetastet bleiben.

Bei beiden genannten Schulungsarten ist kein intensives und schnelles Erlernen der erwünschten sprachlichen Fähigkeiten vorgesehen. Ein Intensivtraining über einige Tage ausserhalb des Arbeitsplatzes könnte daher eine Lösung sein. So gibt es keine Verbindung zum Arbeitsplatz, keine Ablenkung und die zeitintensive Auseinandersetzung mit der Sprache verspricht schnelle Lernerfolge.

Business-Sprachaufenthalt: Viel in kurzer Zeit

So liegt der Schluss nahe, dass man eine Fremdsprache am besten dort lernt, wo sie gesprochen wird und dies in einem Umfeld, das den realistischen Bezug zur Sprache herstellt und das keine Möglichkeit offen lässt, bei kommunikativen Herausforderungen auf die eigene Sprache zurückzugreifen. Nicht nur während des Tages im Umgang mit anderen Kursteilnehmern und Lehrern warten sprachliche Herausforderungen, sondern auch nach Unterrichtsschluss und während der Freizeit. Der Reiz, die Besonderheiten eines fremden Landes zu entdecken, unterstützt das aktive Kommunikationsverhalten zusätzlich.

Das Angebot an intensiven Sprachtrainings für Fach- und Führungskräfte hat in den vergangenen Jahres stark zugenommen. Beachtet man bei einer Geschäftsperson den Faktor Zeit und geht von einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von zwei Wochen aus, sind weniger weit entfernte Destinationen von Vorteil. Für die Businesssprache Englisch wird immer noch am häufigsten Grossbritannien gebucht. Nicht nur aufgrund der optimalen Erreichbarkeit, auch das Angebot an qualifizierten und auf Businesskurse spezialisierten Schulen ist weitaus grösser als anderswo.

Massgeschneidertes Lernen unter Gleichgesinnten

Gegründet im Jahr 1912, ist „The London School of English“ das älteste akkreditierte Sprachinstitut Grossbritanniens. Durch die langjährige Erfahrung in der sprachlichen Ausbildung internationaler Unternehmen hat sich „The London School of English“ zu einer der Topadressen im englischen Sprachbildungsbereich etabliert. Speziell auf die individuellen Bedürfnisse der Unternehmen und Kursteilnehmer ausgerichtet, bietet die Schule eine grosse Auswahl an intensiven Kleingruppenkursen, Einzelunterricht oder eine Kombination aus beidem an. In Gruppen von maximal 6 – 8 Kursteilnehmern profitiert man einerseits von der für die Sprachverbesserung notwendigen Gruppendynamik; andererseits lässt die kleine Teilnehmerzahl die Bearbeitung individueller Anforderungen zu. Der Einzelunterricht richtet sich komplett nach den Bedürfnissen des Lernenden und ermöglicht das Mitbringen von Unterlagen aus der täglichen Arbeit.

Je nach Interessenslage konzentrieren sich die Kursinhalte auf allgemeine, fach- oder branchenbezogene Businessthemen. Die Kurse „English for HR Professionals“, „International Business Communication“ speziell für Führungskräfte, „Young Business English“ für Studienabgänger oder Berufseinsteiger oder Prüfungskurse zur Erlangung des „Business English Certificate“ sind dabei nur einige wenige Kursoptionen dieses Institutes in London.
Allen Kursen gemeinsam ist die realitätsnahe Unterrichtsform, bei der die sprachliche Entwicklung an Fallstudien praktiziert und für den täglichen Berufsalltag gefestigt wird. Die Gruppen werden dabei nach Homogenität der einzelnen Erwartungen, Bedürfnisse und der jeweiligen Sprachlevel eingeteilt, um den optimalen Erfolg zu garantieren.

Geschäftskontakte in einem internationalen Umfeld erweitern

Teilnehmer aus mehr als 60 Nationen gewährleisten, dass Englisch nicht nur innerhalb der Unterrichtsräume gesprochen und der interkulturelle Umgang unter den Teilnehmern gefördert wird. Die Erschliessung neuer Kontakte zu Geschäftspartnern in diesem Zusammenhang ist dabei nur einer der vielen positiven Nebeneffekte bei einem Aufenthalt an einer Sprachschule wie „The London School of English“.

Für eine professionelle Beratungs- und Betreuungsleistung in der Schweiz stehen den Unternehmen Sprachreiseprofis von Pro Linguis zur Verfügung, die die Schulen im Ausland kennen. Anhand einer detaillierten Bedürfnisanalyse werden die Vorstellungen und Bedürfnisse der Kunden mit den Möglichkeiten abgewogen und massgeschneiderte Sprachausbildungskonzepte zusammengestellt.

HINWEIS: Der oben stehende Inhalt wird vom Autor zur Verfügung gestellt. Dieser Artikel basiert auf der Meinung und Darstellung des Autors und spiegelt nicht grundsätzlich die Meinung des Seitenbetreibers Firma Goldwyn Partners Group AG wieder. Für Zusatzinformationen zum Artikel wenden Sie sich bitte direkt an den Autor.

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