03. September 2010
.

Artikel der Kategorie ‘Thema der Woche’

Innovationskultur – Conditio sine qua non?

Innovation findet heute nicht in einem geschlossenen «Thinktank» innerhalb der Unternehmensmauern statt. «Open Innovation» integriert die Umwelt, bestehend aus Kunden, Partnern und Universitäten in die eigenen Innovationsprozesse. Die so entstehenden Communities, tragen letztlich massgebend zum Fortschritt aller Beteiligter bei.

[weiter»]
Von Bernhard Zihler • 03.09.10 • Kategorie: Thema der Woche

Kündigen und gekündigt werden: Rechte und Pflichten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Von Seger Wolfgang • 10.06.10 • Kategorie: Thema der Woche

Das Thema Arbeit birgt eine hohe soziale und emotionale Sprengkraft in sich. Die berufstätigen Menschen investieren ihre Zeit und ihre Energie ins Erwerbsleben. Nicht umsonst drehen sich die 1. Mai – Reden immer wieder um die Rechte und den Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Und es verwundert nicht, dass den Arbeitnehmerorganisationen und den Gewerkschaften soviel Macht zukommt. Politische Parteien unterstützen viele Forderungen der Gewerkschaften. Die Lohndiskussion und vor allem auch die grossen Unterschiede in den Einkommen sind gerade in unserer Zeit von besonderer Tragweite, die Diskussion um Manager-Löhne zeigt das. Im Schweizerischen Arbeitsvertragsrecht gilt der Grundsatz der Kündigungsfreiheit. Sowohl die Arbeitgeberin wie auch die Arbeitnehmerin dürfen das Arbeitsverhältnis auflösen, sofern die jeweils geltende Kündigungsfrist eingehalten wird. Für die Kündigung braucht es grundsätzlich keinen triftigen Grund. Auch bezüglich der Form der Kündigung gibt es keine besonderen Vorschriften. Dennoch ist es gerade aus der Sicht der Arbeitnehmenden unbedingt angezeigt, aus Beweisgründen einen eingeschriebenen Brief zu schicken. Ein Muster hierfür finden Sie am Ende dieses Reports.



Nachhaltiges Sprachwissen für Fach- und Führungskräfte

Von Ruefenacht Marcel • 26.04.10 • Kategorie: Thema der Woche

Die Internationalisierung hat seine Tücken. Viele Manager haben ihre Fremdsprachkenntisse in der Schule oder bei einem Sprachaufenthalt vor längerer Zeit erworben. Täglich kämpfen sie sich mit begrenztem Sprachwissen durch Meetings, Präsentationen und Verhandlungen. Gerade kleine und mittlere Unter-nehmen haben in den letzten Jahren die nationale Grenze überschritten, doch die sprachlichen und kultu-rellen Barrieren sind öfters geblieben.
In einer globalisierten Welt mit international vernetzten Volkswirtschaften bildet die Sprachkompetenz die Grundlage für den beruflichen Erfolg. Eine Sprache zu sprechen ist das Eine, mit jemandem aus einem anderen Kulturkreis zu diskutieren oder zu verhandeln wiederum das Andere.



Externe Vermögensverwaltung: Unabhängigkeit und Treuepflicht auf dem Prüfstand

Von Roger Gallati • 29.03.10 • Kategorie: Thema der Woche

In der Schweiz bieten rund 2600 Unternehmen externe Vermögensverwaltung an, die gemäss Angaben des Verbandes Schweizerischer Vermögensverwalter im Jahr 2004 CHF 500 Milliarden verwalteten, was einem Marktanteil von 14% entsprach. Für ihre Tätigkeit verlangen diese Vermögensverwalter von ihren Kunden – abgesehen von Modellen mit Erfolgsbeteiligung – in der Regel ein Honorar von 0,2 – 1,5% des verwalteten Vermögens. Darüber hinaus beziehen rund 80% aller externen Vermögensverwalter von den Depotbanken sowie von Produktanbietern transaktionsabhängige Provisionen, die sogenannten Retrozessionen, die gegenüber den Kunden mehrheitlich nicht oder nur auf Anfrage hin offengelegt und in rund zwei Dritteln aller Fälle nicht an die Kunden weitergegeben werden.



Organisationale Energie als zentrale Unternehmens-Ressource

Von Prof. Dr. Bruch Heike • 18.01.10 • Kategorie: Human Resources, Thema der Woche, Universität St.Gallen - Institut f. Führung und Personalmanagement

Auf der Suche nach ungenutztem Unternehmenspotential übersehen Führungskräfte häufig eine zentrale Ressource, und zwar die Organisationale Energie. Im Folgenden wird verdeutlicht, welche Strategien Führungskräfte nutzen können, um Organisationale Energie gezielt zu aktivieren und zu fokussieren sowie über längere Zeit zu erhalten, um damit die Leistungsfähigkeit ihrer Unternehmen massgeblich zu steigern.



Wellness im Rosendorf am Vierwaldstättersee: Die Seehotels Alexander & Gerbi

Von Petra Hasler • 22.12.09 • Kategorie: Thema der Woche, Verlosungen

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Schon Goethe erkannte im 17. Jahrhundert die Schönheit von Weggis – doch wissen die wenigsten, was Weggis auch wirklich zu bieten hat. Nicht umsonst wird Weggis die Riviera der Schweiz genannt. Das ganzjährig milde Klima und der glasklare Vierwaldstättersee, die umliegende Bergwelt und viele kulturelle Höhepunkte machen Weggis zu einem einzigartigen Wellnessparadies



On top of the alps – Das Kempinski Grand Hotel des Bains

Von Betina Welter • 27.11.09 • Kategorie: Thema der Woche, Uncategorized, Verlosungen

Der Weg führt über die Alpen. Das Ziel: Engadin – St. Moritz. Mit einem Mal öffnet sich das weitläufige Tal mit Blick auf die beeindruckende Seenplatte und das majestätische Bergpanorama. Noch ein paar Kurven weiter und plötzlich blitzen die himmelblauen Fensterläden und die charakteristischen Ecktürme des Kempinski Grand Hotel des Bains auf.



Umsetzungsvarianten und Möglichkeiten einer öffentlichen Glasfaserpolitik

Von Dr. Jaag Christian • 27.11.09 • Kategorie: Information Technologie, Thema der Woche

Swisscom und städtische Elektrizitätswerke haben grössere Investitionen in Glasfaser-Hausanschlüsse (Fiber-to-the-home, FTTH) angekündigt. Bislang konzentrieren sich diese Investitionen vorab auf dicht besiedelte Gebiete, wobei teilweise doppelte oder heterogene Netze entstehen. In ländlichen Regionen sind noch keine Glasfaseranschlüsse in Sicht. Steht die Schweiz damit vor einer Zweiteilung zwischen Stadt und Land in der Versorgung mit digitalen Diensten? Kann und soll der Bund diesen Entwicklungen mit einer umfassenden öffentlichen Glasfaserpolitik entgegentreten? Nachfolgend werden mögliche Umsetzungsvarianten einer öffentlichen Glasfaserpolitik vor dem Hintergrund der internationalen Erfahrungen diskutiert.
Ein Blick auf die Entwicklung des Internet zeigt, dass die Datenströme exponentiell zunehmen. Es ist nicht davon auszugehen, dass diese Entwicklung in absehbarer Zeit zum Stillstand kommen wird. Die Konsequenz ist, dass neben den Fernnetzen auch für die Hausanschlüsse immer grössere Bandbreiten nötig sein werden.



Berufs-WM Calgary 09 –Schweizer Informatiker mit Brasilien Weltmeister!

Von Breu Alfred • 16.10.09 • Kategorie: IT-Business, SwissICT, Thema der Woche, Web 2.0

Vom 1. bis 7. September 2009 fanden in Calgary/Kanada die Berufsweltmeisterschaften „World Skills“ statt. Rund 1′000 junge Leute im Alter von max. 22 Jahren aus 46 Ländern arbeiteten während 4 Tagen in 45 Berufen und kämpften um die vordersten Plätze. Jedes Mitgliedland kann einen Teilnehmer je Beruf entsenden und muss dazu einen Experten stellen. Die Schweiz war mit 36 Teilnehmer/-innen in 34 Berufen vertreten (in 2 ar-beitet man im 2-er Team), darunter waren drei Informatiker. Die Aufgaben sind von sehr hohem Niveau, die Teilnehmer/-innen standen unter massivem Druck und sie gelangten sehr oft an ihre physischen und psychi-schen Grenzen. Für die über 200′000 Zuschauenden war sehr eindrücklich zu sehen, was hier für hohe Qualität und Leistungen erbracht werden. Entsprechend ist die Freude gross, dass die Schweizer Delegation mit 7 Gold-, 2 Silber-, 5 Bronzemedaillen und 18 Diplomen abschloss und sich auf Platz zwei in der Nationenwertung positionierte, hinter Korea. Ein ausgezeichnetes Ergebnis, ein Beweis der hohen Qualität der Schweizer Berufs-Grundbildung.



Gekürztes Marketing-Budget? Schlagen Sie mit Guerilla Marketing zurück!

Von Moser Cornelia • 28.07.09 • Kategorie: Buchtipp, Management, Thema der Woche

„Krisen können eine sinnstiftende Irritation sein - und die Chance eröffnen, sich aus geistiger Erstarrung zu lösen.“ Das Zitat von Gottlieb Guntern, Kreativitätsforscher, passt zur derzeitigen Wirtschaftskrise mit den meist automatisch hergehenden Marketing-Budget-Kürzungen. Es gilt, sich durch ungewöhnliche Massnahmen von der Masse abzuheben, um auch mit reduziertem Budget wahrgenommen zu werden. Guerilla Marketing ist ein geeignetes Mittel, das sich in der Vergangenheit auch Unternehmen wie Mammut Sports Group AG und Emmi AG zu Nutze gemacht haben.



Forum