12. April 2010
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Artikel der Kategorie ‘Wissenschaft’

Gratis-Musikdownloads – Zukunftsmusik im Marketing

Gratis-Musikdownloads (GMD) bergen diverse Chancen für das Marketing eines Musikinterpreten bzw. eines Orchesters. Sie stellen eine spannende und kostengünstige Alternative zu bisherigen Werbemethoden dar. Entgegen der gängigen Meinung, dass Musiker durch GMD Einnahmen verlieren, können sie von ihnen auch profitieren. Neben erhöhten Konzertbesuchen oder positiver Mund-zu-Mund-Propaganda ermöglichen GMD der Klassikbranche v.a. auch den Zugang zu einem jüngeren Publikum. Der nachfolgende Bericht soll zeigen, welche Vorteile GMD mit sich bringen, wenn sie richtig genutzt statt bekämpft werden.

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Von von Burg Simone • 12.04.10 • Kategorie: Ausgewählte Themen, Universität Bern, Universität Bern - Institut für Wirtschaftsinformatik

Allokationseffizienz im Schweizer Kreditmarkt

Von Dr. Andreas Dietrich • 05.03.10 • Kategorie: Finance, Hochschule Luzern, Hochschule Luzern - Institut für Finanzdienstleistungen

Aus volkswirtschaftlicher Perspektive ist es zentral, dass das knapp verfügbare Kapital an die pro-duktivsten Orte gelenkt wird. Die optimale Verteilung des Kapitals stellt nicht zuletzt für Banken eine grosse Herausforderung dar. Doch während sich zahlreiche Studien mit der Kostenseite von Banken und der Kosteneffizienz im Kreditmarkt beschäftigen, ist der Aspekt der Allokationseffi-zienz im (schweizerischen) Kreditmarkt derzeit noch wenig untersucht. Wie der nachfolgende Artikel aufzeigt, liegt der Grund hierfür vor allem in der schwierigen Messung und Beurteilung der Allokationseffizienz.



Organisationale Energie als zentrale Unternehmens-Ressource

Von Prof. Dr. Bruch Heike • 18.01.10 • Kategorie: Human Resources, Thema der Woche, Universität St.Gallen - Institut f. Führung und Personalmanagement

Auf der Suche nach ungenutztem Unternehmenspotential übersehen Führungskräfte häufig eine zentrale Ressource, und zwar die Organisationale Energie. Im Folgenden wird verdeutlicht, welche Strategien Führungskräfte nutzen können, um Organisationale Energie gezielt zu aktivieren und zu fokussieren sowie über längere Zeit zu erhalten, um damit die Leistungsfähigkeit ihrer Unternehmen massgeblich zu steigern.



Testen und getestet werden – Was können psychologische Testverfahren leisten?

Von Prof. Dr. Zöllner Ulrike • 15.01.10 • Kategorie: Ausgewählte Themen, Institut für Angewandte Psychologie, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Tests erfreuen sich als Diagnoseinstrumente in Rekrutierungsverfahren grosser Beliebtheit, sodass sehr vielen Personen im Laufe ihrer Berufslaufbahn wiederholt mit Tests konfrontiert werden. Da Testungen oftmals weitreichende persönliche Konsequenzen haben, ist das Thema von hoher Brisanz und emotional besetzt. Die persönlichen Erfahrungen prägen das Urteil oftmals stärker als fundierte Kenntnisse. Die folgenden Ausführungen sollen eine sachliche Stellungnahme zu diesem Thema erleichtern.



Schattenwirtschaft und Steuerhinterziehung

Von Dr. Christoph A. Schaltegger • 13.01.10 • Kategorie: Ausgewählte Themen, Institute for Empirical Research in Economics, Wirtschaft

Seit Jahren werden die Ursachen, Auswirkungen und Probleme der Schattenwirtschaft und Steuerhinterziehung kontrovers diskutiert. Die Schattenwirtschaft ist in den letzten 15 Jahren in beinahe allen OECD-Staaten stark gewachsen. Seit 2004 scheint sich allerdings eine Stabilisierung abzuzeichnen, einige Länder weisen sogar einen Rückgang der Schattenwirtschaft aus. So ist es auch in […]



Auf dem Weg zur Reife – Entwicklungsstadien im Erwachsenenalter

Von Prof. Dr. Zöllner Ulrike • 29.09.09 • Kategorie: Institut für Angewandte Psychologie, Karriere, Weiterbildung, ZHAW - Departement für angewandte Psychologie, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Das persönliche Lifemanagement ist im Zuge von Pluralisierung, Globalisierung und Individualisierung zu einer Herausforderung geworden, die bewusste Entscheidungen und
Zielsetzungen verlangt. Eine Orientierungshilfe bietet hier die neuere Entwicklungspsychologie als Lifespan-Development Psychology. Sie nimmt den gesamten Lebenslauf eines Menschen in den Blick und beschreibt für verschiedene Altersabschnitte Themen und Entwicklungsaufgaben. Diese können als Leitlinie für eine persönliche Lebensgestaltung herangezogen werden.



Mit den richtigen Mitarbeitenden durch die Wirtschaftskrise

Von Tschopp Cécile • 05.05.09 • Kategorie: Ausgewählte Themen, Buchtipp, ETH Zürich - Arbeits- und Organisationspsychologie, Human Resources, Universität Zürich - Lehrstuhl für Human Resource Management, Work-Life Balance

Wenn die Arbeitsplatzunsicherheit in der momentan prekären Wirtschaftslage steigt, ist nicht nur die Arbeitnehmerseite davon betroffen. Auch Unternehmen müssen um Schlüsselpersonen und kompetente Mitarbeitende bangen. Denn wer sich in eine sicherere Umgebung retten kann, wird nicht zögern dies zu tun. Was muss ein Unternehmen seinen Mitarbeitenden bieten, damit sie trotz Unsicherheit bleiben?



Netzwerke - strategische Erfolgsposition für Mitglieder und Unternehmen

Von Dr. Sollberger Bettina Anne • 20.04.09 • Kategorie: Ausgewählte Themen, Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW, Wirtschaft, Wissenschaft

Um den Anforderungen einer „Wissensgesellschaft“ gerecht zu werden, brauchen sowohl Unternehmen als auch die einzelnen Mitarbeitenden zwingend Zugang zu dem für sie erfolgskritischen Wissen. In diesem Zusammenhang werden sozio-technische Netzwerke für die Wirtschaft immer wichtiger. Insbesondere die Kooperation zwischen Angewandter Wissenschaft und Praxis bergen ein hohes Potenzial und wurden bisher nur ungenügend genutzt.



Innovation als unternehmerische Denkhaltung

Von Prof. Arpagaus Jürg H. • 25.03.09 • Kategorie: Ausgewählte Themen, Kalaidos Fachhochschule Schweiz, Wirtschaft

Die Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen und die Prozesse der Organisation zu beherrschen sind heute zwar notwendige, jedoch noch keine hinreichenden Bedingungen, um nachhaltig erfolgreich zu sein. In Zeiten globaler Märkte und hoher Wettbewerbsdichte muss ein Unternehmen innovativ sein. Eine so genannt innovierende Firma kann nur dann entstehen, wenn Innovation als unternehmerische Denkhaltung verstanden wird.



Kollision mit dem Eisberg “Kultur”

Von Jordaky Judith • 02.03.09 • Kategorie: Ausgewählte Themen, Daily Business, Kalaidos Fachhochschule Schweiz, Weiterbildung

Immer öfter treffen Menschen verschiedener Kulturen und Nationalitäten aufeinander. Dabei merken sie, dass im «neuen» Alltag so manche «Selbstverständlichkeit» nicht mehr funktioniert. Die gute Nachricht: Den Umgang mit verschiedenen Kulturen kann man lernen.



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