Thema der Woche
Homo Oeconomicus – oder das Verhältnis von Gefühl und Verstand
Studierende des MAS Business Psychology an der Hochschule für Angewandte Psychologie (FHNW, Olten) haben sich mit diesem Spannungsfeld beschäftigt. Sie ziehen psychologische Theorien und Forschungsergebnisse heran, um die unterschiedlichsten Phänomene im Wirtschaftsleben verständlich zu machen. Wir freuen uns, dass wir erneut in Zusammenarbeit mit Goldwyn Reports die besten Arbeiten der Öffentlichkeit zugänglich machen können.
[weiter»] Ausgewählte Themen
Unternehmen müssen wachsen. Dabei befinden sie sich in einem Dilemma: um stetig wachsen zu können braucht es Ideen und Innovationen von bestehenden Produkten und Dienstleistungen. Doch das betriebliche Vorschlagswesen oder zeitgedrängte Brainstormings führen oft nicht zum gewünschten Resultat. Was aber, wenn man sich die Intelligenz der Masse zu Nutze machen könnte? Dank den Möglichkeiten des Web 2.0 geht das: Nachfolgender Artikel beschäftigt sich mit dem Thema Crowdsourcing.
Zürich, 6. Oktober 2010 – Die Saläre im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie haben sich leicht positiv entwickelt. Dies kann der neusten Studie über die ICT-Saläre in der Schweiz entnommen werden. Die von SwissICT, dem mitgliederstärksten schweizerischen Branchenverband der Informations- und Kommunikationstechnologie, alljährlich durchgeführte Salärstudie ist die umfassendste statistische Erhebung und Auswertung der Salärentwicklung im Informatikmarkt Schweiz. Die diesjährige Erhebung – an der sich auch der GRI (Groupement Romand de l’Informatique) beteiligte – basiert auf den Angaben von 284 Unternehmen. Diese haben per Stichtag 1. Mai 2010 insgesamt 21 910 Saläre von Informatikerinnen und Informatikern in die Studie eingebracht.
In den vergangenen Monaten wurde deutlich, welchen rapiden Veränderungen der Arbeitsmarkt unterliegt. Wie bekannte Berufsbilder in Frage gestellt werden oder sich neue Karriereperspektiven entwickeln. Und in welchem Ausmass Arbeitgeber gefordert sind, gängige Rekrutierungsstrategien und Anreizsysteme zu überdenken, um geeignete Talente zu gewinnen und dauerhaft zu binden. Von BewerberInnen wiederum wird immer häufiger erwartet, Experimente zu wagen, Entscheidungen zu treffen, Praxiserfahrung zu sammeln, Flexibilität zu bewahren sowie Innovations- und Gestaltungswillen zu zeigen.
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Karriere
Aussagekräftige und korrekte Arbeitszeugnisse sind auf dem Stellenmarkt sowohl für Arbeitgeber wie auch für Arbeitnehmer ein wichtiger Erfolgsfaktor.
Mit dieser Checkliste für Arbeitnehmer, können Sie Ihr Zeugnis nach Erhalt auf die entscheidenden Punkte überprüfen.
Management
Jedes vierte Unternehmen in der Schweiz steht vor einer Nachfolge binnen 5 Jahren. Aber ein Verkauf muss nicht immer nach Aussen geschehen. Wer hat nicht schon einmal daran gedacht, das Unternehmen des Chefs zu kaufen? Denn auch Mitarbeiter oder das eigene Management können das Unternehmen kaufen („Management Buyout“ oder „MBO“ genannt). Ein Firmenkauf durch Mitarbeiter ist oft sinnvoller als eine Neugründung: Kundenbeziehungen bleiben erhalten, das Know-how bleibt im Unternehmen und man profitiert von bestehenden Strukturen.
Human Resources
Soziale oder emotionale Kompetenz – diese Begriffe hört man heute in jeder HR-Abteilung und liest sie in fast jedem Stelleninserat. Obwohl immer häufiger benutzt, bleiben die dahinter stehenden Ansätze und Konzepte in der Regel jedoch unklar und diffus. Dies führt nicht selten zu fundamentalen Missverständnissen. Auf eines davon wollen wir hier näher eingehen.
Arbeitsmarkt
Die Pille hat in den 70-er Jahren die Sexualität verändert und wird demnächst die Wirtschaft verändern. Durch den Geburtenrückgang gibt es bereits in manchen Bereichen des Arbeitsmarktes einen Mangel an geeigneten Personen. So ist die Suche nach geeigneten Lehrlingen immer häufiger schwierig und in wenigen Jahren wird der Mangel an talentierten Fachkräften ein grosses Problem sein. Der Kampf um die Talente hat begonnen.
Information Technologie
Gesamtbankenlösungen ersetzen in immer mehr Banken veraltete, proprietäre Software. Damit gewinnen die Institute an Flexibilität und können das System an ihre Bedürfnisse anpassen. Der Zugriff auf die Daten lässt sich mittels Profilen fein regulieren.
Daily Business
Ob in einem Vorstellungsgespräch, am Telefon oder an einem Geburtstagsfest – Sie haben meist nicht mehr als 30 Sekunden Zeit, um sich selbst oder Ihre Idee vorzustellen. Schaffen Sie es in dieser kurzen Zeit, Ihren Gesprächspartner neugierig zu machen? … Mit einem guten Elevator Pitch bestimmt.
Controlling
Traditionell orientiert sich das Rechnungswesen in den meisten Unternehmen nach wie vor primär an Produkten. Jedoch wird in Zeiten einer hohen Wettbewerbsintensität, stagnierender und zunehmend liberalisierter Märkte die Orientierung am Kunden immer wichtiger. Die Aufgabe des Controllings besteht deshalb darin, Fakten- und Methodenwissen konsequenter als bislang an den Erfordernissen einer kundenorientierten Unternehmenssteuerung auszurichten. Kurz gesagt geht es darum, Transparenz so zu schaffen, dass die beschränkt vorhandenen Ressourcen in jene Kundenbereiche gelenkt werden, die die höchste Wertschaffung vermuten lassen. Wert schafft ein Unternehmen dabei immer dann, wenn es Gewinne über die Höhe der Kapitalkosten hinaus erwirtschaftet. Erreicht es dies auf Dauer nicht, werden sich die Kapitalgeber zurückziehen und ihr Kapital in eine erfolgversprechendere Alternative investieren. Gerade in einer globalen Krise – wie sie derzeit zu beobachten ist – trennt sich die Spreu vom Weizen. Unternehmen sind daher gut beraten, ihre Führungsinstrumente an den Erfordernissen einer wert- und kundenorientierten Unternehmenssteuerung auszurichten
Banking
Jedes vierte Unternehmen in der Schweiz steht vor einer Nachfolge binnen 5 Jahren. Aber ein Verkauf muss nicht immer nach Aussen geschehen. Wer hat nicht schon einmal daran gedacht, das Unternehmen des Chefs zu kaufen? Denn auch Mitarbeiter oder das eigene Management können das Unternehmen kaufen („Management Buyout“ oder „MBO“ genannt). Ein Firmenkauf durch Mitarbeiter ist oft sinnvoller als eine Neugründung: Kundenbeziehungen bleiben erhalten, das Know-how bleibt im Unternehmen und man profitiert von bestehenden Strukturen.










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