05. Februar 2010
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Thema der Woche

Organisationale Energie als zentrale Unternehmens-Ressource

Auf der Suche nach ungenutztem Unternehmenspotential übersehen Führungskräfte häufig eine zentrale Ressource, und zwar die Organisationale Energie. Im Folgenden wird verdeutlicht, welche Strategien Führungskräfte nutzen können, um Organisationale Energie gezielt zu aktivieren und zu fokussieren sowie über längere Zeit zu erhalten, um damit die Leistungsfähigkeit ihrer Unternehmen massgeblich zu steigern.

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Von Prof. Dr. Bruch Heike , Justus Kunz und David Maus • 18. Januar 2010 • Kategorie: Human Resources, Thema der Woche, Universität St.Gallen - Institut f. FĂĽhrung und Personalmanagement

Ausgewählte Themen

Krise, Krisenbekämpfung, Staatsbankrott»

Die Bewältigung der aktuellen Wirtschaftskrise
Größere Wirtschaftskrisen treten nach langfristiger historischer Erfahrung etwa alle zehn Jahre einmal auf.1 Jede Krise ist anders. Die gegenwärtige Krise unterscheidet sich darin, dass die Regierenden weltweit wesentlich weniger auf die Selbstheilungskräfte des Marktes vertrauen, sondern sie mit Staatshilfen in exorbitanter Höhe zu bekämpfen suchen. Zu […]

Testen und getestet werden – Was können psychologische Testverfahren leisten?»

Tests erfreuen sich als Diagnoseinstrumente in Rekrutierungsverfahren grosser Beliebtheit, sodass sehr vielen Personen im Laufe ihrer Berufslaufbahn wiederholt mit Tests konfrontiert werden. Da Testungen oftmals weitreichende persönliche Konsequenzen haben, ist das Thema von hoher Brisanz und emotional besetzt. Die persönlichen Erfahrungen prägen das Urteil oftmals stärker als fundierte Kenntnisse. Die folgenden Ausführungen sollen eine sachliche Stellungnahme zu diesem Thema erleichtern.

Schattenwirtschaft und Steuerhinterziehung»

Seit Jahren werden die Ursachen, Auswirkungen und Probleme der Schattenwirtschaft und Steuerhinterziehung kontrovers diskutiert. Die Schattenwirtschaft ist in den letzten 15 Jahren in beinahe allen OECD-Staaten stark gewachsen. Seit 2004 scheint sich allerdings eine Stabilisierung abzuzeichnen, einige Länder weisen sogar einen RĂĽckgang der Schattenwirtschaft aus. So ist es auch in […]

Netzwoche-Ticker

Aktuelle Stellen

Veranstaltungen

GoldwynReports in den Medien:

Werbung

Karriere

Das Kleingedruckte in Verträgen – Missbräuchliche Klauseln und Schutz davor»

„Die Kundin bzw. der Kunde sind immer die Dummen“? Lässt sich dies so forsch sowie unprätentiös behaupten? Sitzen die Unternehmen wirklich am längeren Hebel und müssen sich die Kundinnen und Kunden in ihr Schicksal als „Kanonenfutter“ und Spielball der übermächtigen DienstleistungsanbieterInnen ergeben und sich alles gefallen lassen? In der Tat scheint es so zu sein…

Von Seger Wolfgang • 02. Oktober 2009 • Kategorie: Daily Business, Recht im Business

Management

From Zero to Hero - Success for Small Start Units with a Global Strategy»

Small Start Units (*SSU) are business entities in advanced societies with a vantage in technology - small high tech firms that invent and develop emerging technologies. Typical for SSU’s is a specific business model that gives them a sustainable competitive advantage. To grow and generate sales on a global scale is a high level target. […]

Von Lerch Urs • 19. März 2009 • Kategorie: Management, Wirtschaft

Human Resources

Fachleutenachwuchs Sichern ist zentrale HR-Aufgabe»
Produkte und Dienste sind so gut, wie die schwächsten beteiligten Mitarbeitenden. Entsprechend ist der Firmenerfolg von der Qualität der Mitarbeitenden abhängig. Gut qualifizierte Fachleute aber sind Mangelware in jedem Beruf. Das Bildungssystem ist vorhanden, doch fehlt es am Interesse vieler Betriebe, dieses auch adäquat zu nutzen. HR und Management nehmen ihre Verantwortung nicht wahr, sie setzen auf die Rekrutierung aus dem Ausland. Aber das ruft bekanntlich wieder die Opposition auf den Plan. Die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz hängt entscheidend vom Bildungsengagement der Betriebe ab. In qualitativer und quantitativer Hinsicht. Was bedeutet, dass die Personalentwicklung in der Grundstufe und in der höheren Bildung stark gefördert werden muss.

Von Breu Alfred • 02. Februar 2010 • Kategorie: Human Resources

Arbeitsmarkt

So wird Ihre Lohnverhandlung ein Erfolg»

Karl H. arbeitet in einem mittelgrossen Unternehmen in einer boomenden Branche. Der Mitarbeiter ist stets fleissig, fĂĽhrt ein kleineres Team, hat eine Ausbildung sowie mehrjährige Berufserfahrung in der Branche und kann auch eine Weiterbildung aufweisen. Karl H. wird von seinen Mitarbeitern geschätzt und von seinen Vorgesetzten stets fĂĽr seine gute Arbeit gelobt. So weit so […]

Von Claudio Weiss • 27. Januar 2010 • Kategorie: Arbeitsmarkt, Lohn

Information Technologie

Social Media: Twitter & Co. in der Finanzindustrie»

Banken twittern, sind auf Social Networks aktiv, fĂĽhren Wikis, produzieren Podcasts oder publizieren via RSS-Feeds. Das Potenzial ist erkannt, die Gefahren auch. Zehn konkrete Handlungstipps schĂĽtzen vor Social Media-Pleiten.

Social Media-Anwendungen lassen sich in der Finanzbranche in vielerlei Hinsicht einsetzen. FĂĽr den Community-Aufbau genauso wie fĂĽr Marketing, Kommunikation, Public Relations, Mitarbeitermotivation, Kundenservice oder Wissensmanagement.
Richtig eingesetzt, bedient […]

Von Fischer Hans • 26. Januar 2010 • Kategorie: ICT in Finance, Rolotec AG, Web 2.0

Daily Business

Das Kleingedruckte in Verträgen – Missbräuchliche Klauseln und Schutz davor»

„Die Kundin bzw. der Kunde sind immer die Dummen“? Lässt sich dies so forsch sowie unprätentiös behaupten? Sitzen die Unternehmen wirklich am längeren Hebel und müssen sich die Kundinnen und Kunden in ihr Schicksal als „Kanonenfutter“ und Spielball der übermächtigen DienstleistungsanbieterInnen ergeben und sich alles gefallen lassen? In der Tat scheint es so zu sein…

Von Seger Wolfgang • 02. Oktober 2009 • Kategorie: Daily Business, Recht im Business

Controlling

Finanzmarktkrise und Rechnungslegung»

Die Auswirkungen der Finanzmarktkrise haben durch die Änderungen an IAS 39 und dem Entwurf zu IFRS 7 auch die Rechnungslegung selbst erreicht. Ursachen, weshalb der internationale Standardsetter IASB seine Bilanzierungsvorschriften änderte.

Von Ising Peter und Prof. Dr.rer.pol. Pfaff Dieter • 20. Januar 2009 • Kategorie: Controlling, Institut fĂĽr Rechnungswesen und Controlling, veb.ch

Banking

Tragfähige Geschäftsmodelle»

Politiker, Regulatoren, Journalisten und Banker selbst mahnen im Zuge der Finanzkrise tragfähige Geschäftsmodelle für Banken an, um die Krise zu überstehen. Die Grösse eines Instituts ist dabei zweitrangig - die inhaltliche Ausgestaltung des Geschäftsmodels ist entscheidend für die Zukunft.

Von Schneckenburger Martin • 06. März 2009 • Kategorie: Banking, GREIFZU, ICTinFinance, Investment
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