10. Juni 2010
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Thema der Woche

Kündigen und gekündigt werden: Rechte und Pflichten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Das Thema Arbeit birgt eine hohe soziale und emotionale Sprengkraft in sich. Die berufstätigen Menschen investieren ihre Zeit und ihre Energie ins Erwerbsleben. Nicht umsonst drehen sich die 1. Mai – Reden immer wieder um die Rechte und den Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Und es verwundert nicht, dass den Arbeitnehmerorganisationen und den Gewerkschaften soviel Macht zukommt. Politische Parteien unterstützen viele Forderungen der Gewerkschaften. Die Lohndiskussion und vor allem auch die grossen Unterschiede in den Einkommen sind gerade in unserer Zeit von besonderer Tragweite, die Diskussion um Manager-Löhne zeigt das. Im Schweizerischen Arbeitsvertragsrecht gilt der Grundsatz der Kündigungsfreiheit. Sowohl die Arbeitgeberin wie auch die Arbeitnehmerin dürfen das Arbeitsverhältnis auflösen, sofern die jeweils geltende Kündigungsfrist eingehalten wird. Für die Kündigung braucht es grundsätzlich keinen triftigen Grund. Auch bezüglich der Form der Kündigung gibt es keine besonderen Vorschriften. Dennoch ist es gerade aus der Sicht der Arbeitnehmenden unbedingt angezeigt, aus Beweisgründen einen eingeschriebenen Brief zu schicken. Ein Muster hierfür finden Sie am Ende dieses Reports.

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Von Seger Wolfgang • 10. Juni 2010 • Kategorie: Thema der Woche

Ausgewählte Themen

Humor und Lachen in der Arbeitswelt»

Im vorliegenden Beitrag werden Ergebnisse zu Humor und Lachen in der Arbeitswelt vorgestellt und diskutiert. Die unterschiedlichen Funktionen die Humor dabei einnehmen kann werden aufgezeigt und in Zusammenhang mit aktuellen Studien zum Lachen besprochen. Wer selbst einen Beitrag zur Forschung liefern möchte kann an einer neuen Studie hier teilnehmen. bei „hier“ verlinken zu: http://www.surveymonkey.com/s/humor_lachen

Von Dr. René Proyer • 05. Juni 2010 • Kategorie: Ausgewählte Themen
Was braucht die Wirtschaft: Moral oder wohlverstandenes Eigeninteresse?»

Im Kontext der nach wie vor schwelenden Wirtschaftskrise ist oft der Ruf nach mehr Moral zu vernehmen. Aus der Sicht des Wirtschaftsethikers ist dies ein zumindest zweischneidiger Umstand. Einerseits ist nicht im Vornherein klar, ob es tatsächlich die Absenz von Moral war, die zur Krise geführt hat und andererseits ist noch weniger klar, ob die plötzlich wieder in Mode geratene Moral überhaupt Remedur schaffen kann.

Von Christoph Weber-Berg • 05. Juni 2010 • Kategorie: Ausgewählte Themen
Bewerbungstipps für junge Erwachsene»

«Jeder Zehnte junge Erwachsene ist bald ohne Arbeit» warnt Doris Leuthard». Das wird sich bis 2010 auch nicht ändern». Sind die Jobaussichten dermassen trüb, werden das perfekte Bewerbungsdossier und die Art der Selbstpräsentation im Vorstellungsgespräch immer wichtiger. Bei Bewerbungen geht es um Be-Werbung in eigener Sache und darum die nötige Eigeninitiative und auch Motivation für den neuen Job zu zeigen. Die wenigsten Jugendlichen haben in ihrem bisherigen Leben gelernt, Werbung für sich selbst zu machen. Das bedeutet nämlich auch in die Offensive zu gehen, um einen positiven nachhaltigen Eindruck beim zukünftigen Arbeitgeber zu hinterlassen.

Von Russ Daniela • 17. Mai 2010 • Kategorie: Ausgewählte Themen

Netzwoche-Ticker

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Karriere

Souveräner Umgang mit Arbeitszeugnissen»

Aussagekräftige und korrekte Arbeitszeugnisse sind auf dem Stellenmarkt sowohl für Arbeitgeber wie auch für Arbeitnehmer ein wichtiger Erfolgsfaktor.
Mit dieser Checkliste für Arbeitnehmer, können Sie Ihr Zeugnis nach Erhalt auf die entscheidenden Punkte überprüfen.

Von Claudio Weiss • 19. April 2010 • Kategorie: Karriere

Management

Persönliches Ressourcen-Management – Mit weniger Aufwand mehr erreichen»

Kennen Sie Menschen, die auch nach einem intensiven Arbeitstag noch aufnahmefähig, energievoll und präsent sind? – und fragen Sie sich ab und zu, wie die das tun? Was machen diese Leute anders? Warum sind sie aufnahmefähiger, kreativer, energievoller und leistungsfähiger?
Meistens haben solche Menschen ein extrem gutes Ressourcen-Management. Sie wissen, wie Sie […]

Von Ruth Wenger • 15. Februar 2010 • Kategorie: Management

Human Resources

Emotional kompetent - einfach lieb und nett?»

Soziale oder emotionale Kompetenz – diese Begriffe hört man heute in jeder HR-Abteilung und liest sie in fast jedem Stelleninserat. Obwohl immer häufiger benutzt, bleiben die dahinter stehenden Ansätze und Konzepte in der Regel jedoch unklar und diffus. Dies führt nicht selten zu fundamentalen Missverständnissen. Auf eines davon wollen wir hier näher eingehen.

Von Schneider Bob • 12. März 2010 • Kategorie: Human Resources, iek Institut für emotionale Kompetenz

Arbeitsmarkt

Welche Manager sind die besseren Väter?»

Die Pille hat in den 70-er Jahren die Sexualität verändert und wird demnächst die Wirtschaft verändern. Durch den Geburtenrückgang gibt es bereits in manchen Bereichen des Arbeitsmarktes einen Mangel an geeigneten Personen. So ist die Suche nach geeigneten Lehrlingen immer häufiger schwierig und in wenigen Jahren wird der Mangel an talentierten Fachkräften ein grosses Problem sein. Der Kampf um die Talente hat begonnen.

Von Dr. Claude Messner • 10. Juni 2010 • Kategorie: Arbeitsmarkt

Information Technologie

Mehr Freiraum und mehr Sicherheit»

Gesamtbankenlösungen ersetzen in immer mehr Banken veraltete, proprietäre Software. Damit gewinnen die Institute an Flexibilität und können das System an ihre Bedürfnisse anpassen. Der Zugriff auf die Daten lässt sich mittels Profilen fein regulieren.

Von Bernhard Zihler • 23. April 2010 • Kategorie: IT-Technologie

Daily Business

«Was machen Sie denn beruflich?» Elevator Pitch – das 30-Sekunden-Selbstmarketing»

Ob in einem Vorstellungsgespräch, am Telefon oder an einem Geburtstagsfest – Sie haben meist nicht mehr als 30 Sekunden Zeit, um sich selbst oder Ihre Idee vorzustellen. Schaffen Sie es in dieser kurzen Zeit, Ihren Gesprächspartner neugierig zu machen? … Mit einem guten Elevator Pitch bestimmt.

Von Olivier Inhelder und Mariella De Matteis • 05. März 2010 • Kategorie: Daily Business, Karriere

Controlling

Erfolg und Wert eines Kunden aus Sicht des Controllings»

Traditionell orientiert sich das Rechnungswesen in den meisten Unternehmen nach wie vor primär an Produkten. Jedoch wird in Zeiten einer hohen Wettbewerbsintensität, stagnierender und zunehmend liberalisierter Märkte die Orientierung am Kunden immer wichtiger. Die Aufgabe des Controllings besteht deshalb darin, Fakten- und Methodenwissen konsequenter als bislang an den Erfordernissen einer kundenorientierten Unternehmenssteuerung auszurichten. Kurz gesagt geht es darum, Transparenz so zu schaffen, dass die beschränkt vorhandenen Ressourcen in jene Kundenbereiche gelenkt werden, die die höchste Wertschaffung vermuten lassen. Wert schafft ein Unternehmen dabei immer dann, wenn es Gewinne über die Höhe der Kapitalkosten hinaus erwirtschaftet. Erreicht es dies auf Dauer nicht, werden sich die Kapitalgeber zurückziehen und ihr Kapital in eine erfolgversprechendere Alternative investieren. Gerade in einer globalen Krise – wie sie derzeit zu beobachten ist – trennt sich die Spreu vom Weizen. Unternehmen sind daher gut beraten, ihre Führungsinstrumente an den Erfordernissen einer wert- und kundenorientierten Unternehmenssteuerung auszurichten

Von Ising Peter und Prof. Dr.rer.pol. Pfaff Dieter • 10. Juni 2010 • Kategorie: Controlling

Banking

Tragfähige Geschäftsmodelle»

Politiker, Regulatoren, Journalisten und Banker selbst mahnen im Zuge der Finanzkrise tragfähige Geschäftsmodelle für Banken an, um die Krise zu überstehen. Die Grösse eines Instituts ist dabei zweitrangig - die inhaltliche Ausgestaltung des Geschäftsmodels ist entscheidend für die Zukunft.

Von Schneckenburger Martin • 06. März 2009 • Kategorie: Banking, GREIFZU, ICTinFinance, Investment
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